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Eine moderne, blühende Stadt - Hildesheim

Hildesheim lebt! Um die an und für sich selbstverständliche Feststellung zu verstehen, muss man den 22. März 1945 aufrufen. Den Tag, an dem das alte Hildesheim mit seinen unzähligen Fachwerkhäusern, stolz das Nürnberg des Nordens genannt,  von einem britisch-kanadischen Bomberverband dem Erdboden gleichgemacht wurde. 1000 Tonnen Bomben, davon 300.000 Brandbomben,  zerstörten 2000 Häuser und kosteten mehr als 1000 Menschen das Leben. Rund 80 Prozent der Stadt lag in Trümmern. Das tragische Ereignis sei erwähnt, um die herausragende Aufbauarbeit der Hildesheimer würdigen zu können: Eine moderne, blühende Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern empfängt ihre Gäste mit einem breitgefächerten Angebot an Kultur und noch mehr Geschichte. Zwei Weltkulturerbe,  der Dom und die Michaeliskirche, stehen im Mittelpunkt, sind dennoch nur ein Teil der Sehenswürdigkeiten und Kleinode,  die Beachtung verdienen. Das Bistum wurde 815 gegründet. Die Bischöfe Bernward und Godehard prägte nicht nur die Entwicklung  des Bistums und damit Hildesheims,  sie waren einflussreiche Persönlichkeiten im Reich. Die Legende vom 1000jährigen Rosenstock beruht auf einer Unachtsamkeit von Ludwig dem Frommen, der sein Marienreliquiar an einem Strauch befestigt und vergessen hatte.  Er fand es wieder - fest verwachsen mit dem Strauch,  der wohl ein Rosenstock war. Ludwig machte seinem Namen alle Ehre und baute an der Stelle eine Kapelle.

 
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